Psychosomatik

Ergotherapie im psychsomatischen Bereich richtet sich an Patienten mit:

  • – Krebserkrankungen
  • – Nach psychiatrischen Erkrankungen zur Stabilisierung
  • – Psychosomatischen Störungen
  • – Ängsten Burnout, Selbstwertproblematik
  • – Frühkindlicher Autismus
  • – Belastungsstörungen
  • – Depressive Störungen
  • – Emotionale Störungen
  • – Psychische Störungen im Kinder- und Jugendalter

Die Therapie ist unterstützend, aufbauend, stärkend, entspannend (kompetenzzentriert)

oder aufdeckend, in die Tiefe gehend (ausdruckszentriert), je nach individueller Zielsetzung.

Die Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung, die psychische Stabilität und das Selbstvertrauen werden verbessert.

Methoden:

  • – Ausdrucksmalen, Elemente aus der Kunsttherapie und der Arbeit am Tonfeld
  • – Körpertherapeutische Arbeit: Craniosacrale Therapie, Tibetan Pulsing
  • – Entspannungsverfahren (Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Phantasiereisen)
  • – Systemische Beratung
  • – Atem- und Emotionalarbeit